Feedback zum Arbeitskreis:
 

Der Arbeitskreis war sehr angenehm und gut strukturiert. Ich habe mich wohl gefühlt und viel dazugelernt. Danke für euer Bemühen und werde das Seminar weiterempfehlen!

Hermine (Psychotherapeuten)


Ich habe am Arbeitskreis: Sag JA zum Leben teilgenommen und es war wirklich ein eindrucksvolles Erlebnis für mich.
Die beiden Seminarleiterinnen, Gabi und Ursula, haben diesen Arbeitskreis inhaltlich sehr konstruktiv aufgebaut und nach dem Teilnehmerfeedback konnte jede Person Erkenntnisse für sich mitnehmen.
Neben der fachkundigen Seminarleitung will ich vor allem das persönliche Engagement der beiden hervorheben. Beide sind sehr auf die TeilnehmerInnen eingegangen und vor allem die achtsame Empathie dem Thema gegenüber hat bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen.
Ich kann also, den jetzt noch zu einem Seminar erweiterten Arbeitskreis, nur sehr empfehlen, sowohl von der fachlichen als auch der persönlichen, respektvollen sowie liebevollen Kompetenz her.

Friedrich (Einzelcoach und LSB)


„Ich habe den von Gabi Klim und Ursula Peter-Heinrich geleiteten Arbeitskreis zu den großen Themen „Tod und Sterben“ als große Bereicherung erlebt.
Besonders einprägsam waren die angeleiteten Reflexionen, allein, zu zweit oder in der Gruppe. Dabei hab ich mehr über mich und mein Verhältnis zur Endlichkeit entdeckt, als in den eigenen Gedankenrunden zuvor. Ich habe anderen schon mehrfach über diese Arbeit berichtet und zusammengefasst: Das Leben hat für mich durch die feinfühlige Befassung mit dem Sterben einen neuen Glanz bekommen. Danke Euch beide dafür!

Katharina, Leiterin einer Weiterbildungseinrichtung in Wien


Der Arbeitskreis, in dem wir uns mit dem Thema Tod beschäftigt haben, hat mir persönlich sehr gut getan, da der Tod für mich seitdem weniger angstbesetzt ist. Für meinen Beruf hat er einen Erfahrungszuwachs gebracht, der mir in meiner Arbeit mit Kindern, die durch einen Todesfall in der Familie traumatisiert sind, zu Gute kommt.

Monika ( Psychagogin)


Obwohl das Thema "Sterben" für mich seit frühester Kindheit kein Tabuthema ist, war mein Motiv zur Teilnahme am Zyklus "Vertrauensvolle Begegnung mit dem Thema Tod und Sterben" einfach und klar: Nicht nur intellektuell hindenken zum Rätsel "Tod", sondern auch emotional hinspüren wollte ich. Diese Erwartung wurde mehr als erfüllt. Die Trainerinnen schafften einen durchgehend guten Duktus; mit einem großen Fundus von Literatur und "praxis"-bezogenen
Übungen und Meditationen - einzeln und in der Gruppe war nicht nur für jede/n etwas dabei, sondern war in Summe alles am Punkt. Sterben wird zwar dadurch für mich auch kein Alltagsthema, aber seitdem bin ich mit Gedanken öfter bei d(ies)er SACHE - beim Tod, aber vor allem in der Gegenwart, beim Leben - und das überwiegend mit guten Gefühlen.

Alexander, Systemischer Berater und Coach